Discussion:
UNTER BENEDIKT HÄTTE ES SOWAS NICHT GEGEBEN | Konflikt um Malteserorden - Mit den Kondomen fing alles an
(zu alt für eine Antwort)
Lippmann Feyeroohmd
2017-01-25 14:36:37 UTC
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Raw Message
Warum streicht man der Kirche nicht alle öffentlichen Gelder,
weil sie GEGEN Geburtenkontrolle agiert?
Bist Du für Kindermassenmorde? Abtreibung ist Kindermassenmord!
Offiziell 100.000 Babys jährlich in der BRD, inoffiziell 300.000.

Alle Abtreiber und Befürworter der Abtreibung kommen in die ewige Hölle.

Kehre um zu Jesus und lerne Babys zu lieben!

Lippmann
horst-d.winzler
2017-01-25 14:57:33 UTC
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Raw Message
Post by Lippmann Feyeroohmd
Alle Abtreiber und Befürworter der Abtreibung kommen in die ewige Hölle.
Kehre um zu Jesus und lerne Babys zu lieben!
Lippmann
Und der größte Massenmörder ist Gott, denn der läßt alle Menschen
sterben. Und das hat er schon vor der Geburt eines Menschen so festgelegt.
Und dann kommen einige dieser ohnehin Todgeweihten und beschuldigen
andere Menschen für etwas, was sie garnichts angeht.
--
---hdw---
Aurora Müller
2017-01-25 20:42:54 UTC
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Post by horst-d.winzler
Post by Lippmann Feyeroohmd
Alle Abtreiber und Befürworter der Abtreibung kommen in die ewige Hölle.
Kehre um zu Jesus und lerne Babys zu lieben!
Lippmann
Und der größte Massenmörder ist Gott, denn der läßt alle Menschen
sterben. Und das hat er schon vor der Geburt eines Menschen so festgelegt.
Bibel lesen: In Menschen und die ganze Schöpfung war gar kein Tod
eingebaut. Der kam erst mit der Sünde in die Welt! Ist Gott schuld?
Nein.

Aurora
horst-d.winzler
2017-01-26 09:28:21 UTC
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Post by Aurora Müller
Post by horst-d.winzler
Post by Lippmann Feyeroohmd
Alle Abtreiber und Befürworter der Abtreibung kommen in die ewige Hölle.
Kehre um zu Jesus und lerne Babys zu lieben!
Lippmann
Und der größte Massenmörder ist Gott, denn der läßt alle Menschen
sterben. Und das hat er schon vor der Geburt eines Menschen so festgelegt.
Bibel lesen: In Menschen und die ganze Schöpfung war gar kein Tod
eingebaut. Der kam erst mit der Sünde in die Welt! Ist Gott schuld?
Nein.
Aurora
Wie wäre es mit nachdenken?
Ist Gott allmächtig, ist er auch allwissend und weiß wie sich die Welt
zukünftig entwickelt. Ist er nicht allwissend, kann er nicht allmächtig
sein. Dann wäre der Zufall höher als Gott anzusiedeln.
--
---hdw---
Alfred Monokel
2017-01-25 20:42:57 UTC
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Raw Message
Man sollte zuerst einmal beachten, daß es in der Bibel überhaupt keine
Stellungnahme zur Abtreibung gibt. Insofern müßte auch aus der Sicht
eines Fundamentalisten die Bewertung der Abtreibung eigentlich offen sein.
Die Vorschrift in 2. Mose 21,22: "Wenn Männer miteinander streiten und
stoßen dabei eine schwangere Frau, sodass ihr die Frucht abgeht, ihr
aber sonst kein Schaden widerfährt, so soll man ihn um Geld strafen, wie
viel ihr Ehemann ihm auferlegt, und er soll's geben durch die Hand der
Richter" behandelt den Abgang der Leibesfrucht nicht als Mord sondern
als Sachbeschädigung. Insofern überrascht es auch nicht, daß in der
jüdischen Tradition das Kind bis zur Geburt als Körperteil der Mutter
gilt, weshalb eine Abtreibung zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft
rechtlich unproblematisch ist.
In einem Buch über die Geschichte des frühen Christentums beschäftigt
sich der Autor mit der Frage, warum das Christentum nicht, wie so viele
neue Kulte der Spätantike, wieder vergangen ist. Er weist darauf hin,
daß nach römischem Recht der Pater Familias, also das Oberhaupt der
Großfamilie, die Entscheidungsgewalt hatte, ob ein geborenes Kind am
Leben bleiben oder getötet werden sollte. Getötet worden seien vor allem
weibliche Säuglinge (das erinnert irgendwie an Indien und China). Das
Christentum habe diese Praxis abgelehnt und das habe gerade Frauen und
Mädchen sehr zum Christentum gezogen. Sie haben sich dadurch aufgewertet
gesehen. Die Ablehnung der Abtreibung im Christentum könnte also aus
diesen geseelschaftlichen Verhältnissen erwachsen sein.
Die Bibel geht nicht ausdrücklich auf die Abtreibungsfrage ein. Jedoch
gibt es viele Lehren in der Schrift, die Gottes Haltung zu Abtreibung
überdeutlich klar machen. Jeremia 1,5 sagt uns, dass Gott uns kannte,
bevor er uns im Mutterleib entstehen ließ. Psalm 139,13- 16 sprechen von
der aktiven Rolle Gottes bei unserer Erschaffung und Gestaltung im
Mutterleib. 2.Mose 21,22-25 schreibt die gleiche Strafe – den Tod – für
denjenigen vor, der den Tod eines Babys im Mutterleib verursacht wie für
denjenigen, der einen Mord begeht. Das zeigt deutlich, dass ein Baby im
Mutterleib und ein bereits Erwachsener für Gott gleichwertig sind. Für
einen Christen geht es bei Abtreibung nicht um das zu wählende Recht
einer Frau. Abtreibung ist eine Frage von Leben und Tod eines
menschlichen Lebewesens, das nach dem Bilde Gottes gemacht worden ist
(1.Mose 1,26-27; 9,6).

Alfred
Der Habakuk.
2017-01-25 21:01:32 UTC
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Raw Message
Post by Alfred Monokel
Man sollte zuerst einmal beachten, daß es in der Bibel überhaupt keine
Stellungnahme zur Abtreibung gibt. Insofern müßte auch aus der Sicht
eines Fundamentalisten die Bewertung der Abtreibung eigentlich offen sein.
Die Vorschrift in 2. Mose 21,22: "Wenn Männer miteinander streiten und
stoßen dabei eine schwangere Frau, sodass ihr die Frucht abgeht, ihr
aber sonst kein Schaden widerfährt, so soll man ihn um Geld strafen, wie
viel ihr Ehemann ihm auferlegt, und er soll's geben durch die Hand der
Richter" behandelt den Abgang der Leibesfrucht nicht als Mord sondern
als Sachbeschädigung. Insofern überrascht es auch nicht, daß in der
jüdischen Tradition das Kind bis zur Geburt als Körperteil der Mutter
gilt, weshalb eine Abtreibung zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft
rechtlich unproblematisch ist.
In einem Buch über die Geschichte des frühen Christentums beschäftigt
sich der Autor mit der Frage, warum das Christentum nicht, wie so viele
neue Kulte der Spätantike, wieder vergangen ist. Er weist darauf hin,
daß nach römischem Recht der Pater Familias, also das Oberhaupt der
Großfamilie, die Entscheidungsgewalt hatte, ob ein geborenes Kind am
Leben bleiben oder getötet werden sollte. Getötet worden seien vor allem
weibliche Säuglinge (das erinnert irgendwie an Indien und China). Das
Christentum habe diese Praxis abgelehnt und das habe gerade Frauen und
Mädchen sehr zum Christentum gezogen. Sie haben sich dadurch aufgewertet
gesehen. Die Ablehnung der Abtreibung im Christentum könnte also aus
diesen geseelschaftlichen Verhältnissen erwachsen sein.
Die Bibel geht nicht ausdrücklich auf die Abtreibungsfrage ein. Jedoch
gibt es viele Lehren in der Schrift, die Gottes Haltung zu Abtreibung
überdeutlich klar machen. Jeremia 1,5 sagt uns, dass Gott uns kannte,
bevor er uns im Mutterleib entstehen ließ. Psalm 139,13- 16 sprechen von
der aktiven Rolle Gottes bei unserer Erschaffung und Gestaltung im
Mutterleib. 2.Mose 21,22-25 schreibt die gleiche Strafe – den Tod – für
denjenigen vor, der den Tod eines Babys im Mutterleib verursacht wie für
denjenigen, der einen Mord begeht.
Ach?

Also ich lese das was von Geldstrafe:

Wenn Männer hadern und verletzen ein schwangeres Weib, daß ihr die
Frucht abgeht, und ihr kein Schade widerfährt, so soll man ihn um Geld
strafen, wieviel des Weibes Mann ihm auflegt, und er soll's geben nach
der Schiedsrichter Erkennen.
Kommt ihr aber ein Schade daraus, so soll er lassen Seele um Seele.

Der Unterschied zwischen Geldstrafe und "Seele lassen", liegt also darin
begründet, ob die Schwangere zu Schaden kommt oder nicht.
Post by Alfred Monokel
Das zeigt deutlich, dass ein Baby im
Mutterleib und ein bereits Erwachsener für Gott gleichwertig sind.
Es zeigt eher deutlich das Gegenteil.
Post by Alfred Monokel
Für
einen Christen geht es bei Abtreibung nicht um das zu wählende Recht
einer Frau. Abtreibung ist eine Frage von Leben und Tod eines
menschlichen Lebewesens, das nach dem Bilde Gottes gemacht worden ist
(1.Mose 1,26-27; 9,6).
Alfred
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*
K. Huller
2017-01-25 16:11:02 UTC
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Raw Message
Post by Lippmann Feyeroohmd
Alle Abtreiber und Befürworter der Abtreibung kommen in die ewige Hölle.
Also insbesondere die Kirchenfürsten, die gegen Kondomr agieren.
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