Discussion:
Gene sind u.a. auch Ursache für politische Ausrichtungen
(zu alt für eine Antwort)
Ron.H.
2016-09-01 19:03:07 UTC
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Raw Message
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Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
Dazu sind in der Geschichte der Outfitkulturen hunderte Beispiele
bekannt, die genau diesen Zusammenhang zwischen genetischem Programm und
äußerer Form anzeigen.


Typisch für die genetische Grundlage der Überlegenheit durch starke und
hohe Stirnhirnknochen ist die kulturelle Nutzung HOHER Hüte, wie
Zylinder, aber genauso auch das Aufsetzen hoher Perücken, oder das
weibliche Herzeigen vieler hochgesteckter Haare.


Hochgesteckte Haare sind die idealisierte Form einer
Überlegenheitsanzeige, eines dargestellten hohen Selbstwertes, die
allerdings auch nur aus einer Minderwertigkeitskompensation bestehen kann.


Wie das genetische Merkmal des "hohen Kopfes" angewendet wird, ist dabei
egal, weil es eben auch nur ein Programm darstellt, wie z.B. auch
Freude- oder Angstprogramme.


Siehst du in der Öffentlichkeit Personen mit hoch gesteckten, auf
irgendeine Weise nach oben und hoch geformten Haaren, dass ist das der
genetische, allgemein verständliche, aber unbewusste Code dazu:

Ich bin euch Überlegen, was ich euch anzeige durch meine hohe Kopfform.

Auch wenn das nur ein Outfitdummy ist, was letztlich völlig egal ist, da
es nur darauf ankommt, dieses genetisch-evolutiv entstandene Programm
anzuzeigen, egal welche Gründe das Individuum dazu hat.


Im Tierreich sind diese genetischen Ausdrucksformen entstanden, siehe
alleine die sehr großen Köpfe (aber sehr kleine Gehirne) von Rindern,
und besonders der Haardummy des Löwenmännchens, und auch Menschen nutzen
diesen Outfitcode sehr gerne, siehe z.B. als regelrecht irre
Übertreibung die Mützen von Generälen.


Ebenso sind Siegerposen, also die Ersatzanzeige des hohen Kopfes in Form
hochgestreckter Hände, wozu auch das Symbol der hochgehaltenen Hand mit
den in V-Form gezeigten Fingern zählt, was als genetisches
Symbolprogramm von fast jedem in seiner Bedeutung sofort (unbewusst,
aber respekteinflösend) erkannt wird, auch wenn er das Zeichen garnicht
bewusst kennt.

Unbewusst, weil als genetischer Code im Menschen seit Urzeiten
weitgehend vorliegend, kennt fast jeder diese Form von
Überlegenheitsgesten, -outfits, körperformen und -symbolen.


Auch Perücken haben ihre Herkunft genau aus diesen genetischen
Imponierprogrammen, die dem Nutzenden allerdings meistens nicht bewusst
sind, außer Staatsträgern, die sich Respekt verschaffen mussten und
müssen, siehe Napoleon, Königskronen oder Richterperücken, als Artefakt
genetischer Imponierprogramme, die weltweit (unbewusst) verstanden
werden, ohne dass die Neurobiologie da mal genauer nachschaut.


Gruß Ron.H.



Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Heinrich Wagner
2016-09-01 19:12:03 UTC
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Raw Message
Post by Ron.H.
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Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
Dazu sind in der Geschichte der Outfitkulturen hunderte Beispiele
bekannt, die genau diesen Zusammenhang zwischen genetischem Programm und
äußerer Form anzeigen.
Typisch für die genetische Grundlage der Überlegenheit durch starke und
hohe Stirnhirnknochen ist die kulturelle Nutzung HOHER Hüte, wie
Zylinder, aber genauso auch das Aufsetzen hoher Perücken, oder das
weibliche Herzeigen vieler hochgesteckter Haare.
Hochgesteckte Haare sind die idealisierte Form einer
Überlegenheitsanzeige, eines dargestellten hohen Selbstwertes, die
allerdings auch nur aus einer Minderwertigkeitskompensation bestehen kann.
Wie das genetische Merkmal des "hohen Kopfes" angewendet wird, ist dabei
egal, weil es eben auch nur ein Programm darstellt, wie z.B. auch
Freude- oder Angstprogramme.
Siehst du in der Öffentlichkeit Personen mit hoch gesteckten, auf
irgendeine Weise nach oben und hoch geformten Haaren, dass ist das der
Ich bin euch Überlegen, was ich euch anzeige durch meine hohe Kopfform.
Aber ich mag doch gar keine Frauen mit einer hohen Kopfform.
Eigentlich mag ichs mehr rund.


Gruß Heinrich
Ron.H.
2016-09-01 19:57:12 UTC
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Raw Message
Post by Heinrich Wagner
Post by Ron.H.
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Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
Dazu sind in der Geschichte der Outfitkulturen hunderte Beispiele
bekannt, die genau diesen Zusammenhang zwischen genetischem Programm und
äußerer Form anzeigen.
Typisch für die genetische Grundlage der Überlegenheit durch starke und
hohe Stirnhirnknochen ist die kulturelle Nutzung HOHER Hüte, wie
Zylinder, aber genauso auch das Aufsetzen hoher Perücken, oder das
weibliche Herzeigen vieler hochgesteckter Haare.
Hochgesteckte Haare sind die idealisierte Form einer
Überlegenheitsanzeige, eines dargestellten hohen Selbstwertes, die
allerdings auch nur aus einer Minderwertigkeitskompensation bestehen kann.
Wie das genetische Merkmal des "hohen Kopfes" angewendet wird, ist dabei
egal, weil es eben auch nur ein Programm darstellt, wie z.B. auch
Freude- oder Angstprogramme.
Siehst du in der Öffentlichkeit Personen mit hoch gesteckten, auf
irgendeine Weise nach oben und hoch geformten Haaren, dass ist das der
Ich bin euch Überlegen, was ich euch anzeige durch meine hohe Kopfform.
Aber ich mag doch gar keine Frauen mit einer hohen Kopfform.
Eigentlich mag ichs mehr rund.
Da bist du nicht der Einzigste. :-)
Post by Heinrich Wagner
Gruß Heinrich
Gruß Ron.H.
Ron.H.
2016-09-01 19:46:24 UTC
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Raw Message
Post by Ron.H.
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Ebenso sind Siegerposen, also die Ersatzanzeige des hohen Kopfes in Form
hochgestreckter Hände, wozu auch das Symbol der hochgehaltenen Hand mit
den in V-Form gezeigten Fingern zählt, was als genetisches
Symbolprogramm von fast jedem in seiner Bedeutung sofort (unbewusst,
aber respekteinflösend) erkannt wird, auch wenn er das Zeichen garnicht
bewusst kennt.
Unbewusst, weil als genetischer Code im Menschen seit Urzeiten
weitgehend vorliegend, kennt fast jeder diese Form von
Überlegenheitsgesten, -outfits, körperformen und -symbolen.
Auch der sogenannte Stinkefinger ist in Wirklichkeit nur eine Variante
des Überlegenheitszeichens, also der ursprünglich nur hohen Stirn, des
Hohen Kopfes, der ersatzweise hochgestreckten Arme, oder des daraus
entstandenen Siegeszeichens der zwei Finger in V-Form, was zwei
hochgehaltene Arme symbolisiert, was wiederum die hohe Stirn
symbolisiert nutzt.


Der Bekanntheitsgrad des sog. Stinkefingers ist also nicht medial
entstanden, sondern der Stinkefinger nutzt nur das genetische, im
Menschen implementierte, Überlegenheitszeichen, indem er daran noch eine
Gleichgültigtkeits- und Abwertungsemotion dranhängt, was genetisch bedeutet:

Ich bin dir überlegen, aber du stinkst,

was eine Bestärkung der Abwertung des Anderen bedeutet, um sich selbst
als Zeiger der Geste zu erhöhen.


Somit handelt es sich auch bei bekannten Gesten um eine genetisch
substantiierte unbewusste Symbolik, die ebenso im Tierreich verwendet
wird, als universell genetisch-biologisch verständlichem Code.


Somit wird vielleicht noch deutlicher, dass alle Gesten, wie z.B. alle
Kommunikationsgesten, wie sprachliche Überlegenheitsformen, oder
Gefühle, grundsätzlich angeborene genetisch selektierte
Kommunikationsprogramme sind, oder in kulturell variierter Form, dennoch
grundsätzlich darauf zurückgehen.


Eine gestisch-kulturelle Symbolik ist ohne ihre genetische Grundform
weder verständlich, noch irgendwie sinnvoll einsetzbar, weshalb man
davon ausgehen muss, dass ALLE ARTEN von Gesten, Körperformen, Outfits
usw. ihren Ursprung, ihre Grundlage, ihre Herkunft in aktuell
vorliegenden Genen/Genpool haben.



Gruß Ron.H.
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Ron.H.
2016-09-01 20:34:40 UTC
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Raw Message
Post by Ron.H.
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Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
Dazu sind in der Geschichte der Outfitkulturen hunderte Beispiele
bekannt, die genau diesen Zusammenhang zwischen genetischem Programm und
äußerer Form anzeigen.
Typisch für die genetische Grundlage der Überlegenheit durch starke und
hohe Stirnhirnknochen ist die kulturelle Nutzung HOHER Hüte, wie
Zylinder, aber genauso auch das Aufsetzen hoher Perücken, oder das
weibliche Herzeigen vieler hochgesteckter Haare.
Hochgesteckte Haare sind die idealisierte Form einer
Überlegenheitsanzeige, eines dargestellten hohen Selbstwertes, die
allerdings auch nur aus einer Minderwertigkeitskompensation bestehen kann.
Wie das genetische Merkmal des "hohen Kopfes" angewendet wird, ist dabei
egal, weil es eben auch nur ein Programm darstellt, wie z.B. auch
Freude- oder Angstprogramme.
Siehst du in der Öffentlichkeit Personen mit hoch gesteckten, auf
irgendeine Weise nach oben und hoch geformten Haaren, dass ist das der
Ich bin euch Überlegen, was ich euch anzeige durch meine hohe Kopfform.
Auch wenn das nur ein Outfitdummy ist, was letztlich völlig egal ist, da
es nur darauf ankommt, dieses genetisch-evolutiv entstandene Programm
anzuzeigen, egal welche Gründe das Individuum dazu hat.
Im Tierreich sind diese genetischen Ausdrucksformen entstanden, siehe
alleine die sehr großen Köpfe (aber sehr kleine Gehirne) von Rindern,
und besonders der Haardummy des Löwenmännchens, und auch Menschen nutzen
diesen Outfitcode sehr gerne, siehe z.B. als regelrecht irre
Übertreibung die Mützen von Generälen.
Nur als kleine Ergänzung:

Z.B. die Form der Kopfverlängerungen nach oben zeigt eine ganze Reihe
weiterer Eigenschaften, und besonders individuelle Bestrebungen der
Träger solcher Kopfverlängerungen, auch Hüte, Mützen oder Perücken genannt:

Geht die Kopfergänzung mehr in die Breite, dann steckt dahinter ein
Charakter, der eine stärkere materielle Anbindung in seinem Leben
favorisiert, zumindest aber so eine Haltung mittragen muss in seiner
symbolischen Ausdrucksform, siehe dazu die nordkoreanischen Breiten
großer Generalskappen.


Ist die Kappe oben flach, handelt es sich überwiegend um den Ausdruck
verweigerter Kompromissbereitschaft z.B. im Militärischen (siehe
besonders Nordkorea), und als Gegensatz der runde Helm, der eher auf
intellektuelle Beweglichkeit und Pragmatik im Handeln schließen lässt,
wie z.B. der typische Stahlhelm, der in EU recht verbreitet ist.


Besitzt die Kopfergänzung einen Bommel, der auch noch herabhängt, so
auch manchmal die gesamte Mütze, wie z.B. bei griechischen
präsentierenden Wachsoldaten, dann zeigt das an, dass diese Ausdruckform
auf einer gewissen Nachlässigkeit gegenüber Institutionen, Einrichtungen
und Ideologien beruht.

Man zeigt damit trotz hoher Potenz, dass man sich seiner nicht zu
schämen braucht, es also garnicht nötig hat, die Mütze (den Schwanz)
AUFRECHT zu stellen (siehe dazu auch die hohe statistische
Kopulationsrate der griechischen Bevölkerung).


In Zusammenhang mit weiteren Mützenformen kann das Herabhängen von
Mützenteilen aber auch bedeuten, dass man sich selber wenig ernst nimmt,
sich unterdrückt fühlt, oder die ehemalige Blüte der eigenen Größe im
Schwinden sieht und sich deshalb selber als weniger Wert darstellt.


Die hohen Hüte oder Mützen z.B. von Sufis oder Ku-Klux-Klan-Leuten sind
wiederum Ausdruck hoher eigener ideologischer Bedeutungsgebung ihrer
Träger, die sich selber als hohe Wertsetzer universeller Werte sehen,
mal berechtigt, aber manchmal auch völlig unberechtigt, wie z.B. bei
Hexenkostümen.

Je breiter eine symbolisierende Kopfverlängerung ist, umso materieller
und besitzergreifender ist sein Träger.

Umso spitzer ein Kopfsymbol nach oben zuläuft, umso idealistischer denkt
sein Träger, was besonders auch für Frisuren gilt, was besonders gut bei
freakigen Haarsymbolen erkennbar ist, egal ob bei Punks oder Haarkugeln
oben hochtupiert, was manchmal sogar psychopatische Ursachen haben kann,
zumindest eine Entwicklungsstörung darstellen kann (sorry).


Anhand von Uniformmützen, -kappen usw., besonders im Militär, ist sehr
leicht erkennbar, welcher Art das Genom, also der Charakter, seiner
gesamten Bevölkerung ist, wobei man natürlich Zwischeneinflüsse
genetischer oder kultureller Art nicht unberücksichtigt lassen darf, wie
z.B. Einwanderungswellen oder kulturelle Übernahmen irgendwelcher Güter
oder Vorlieben aus anderen Genomen.


Und wie geschrieben: Ist alles nur genetischer Programmcode.


Gruß Ron.H.
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Ina Koys
2016-09-01 20:42:34 UTC
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Raw Message
Post by Ron.H.
Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
In welchem Jahrhundert wurde dieser Quatsch eigentlich in die
Mottenkiste gesteckt? Achtzehntes oder Neunzehntes?
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Vielleicht ja deshalb, weil der Rest der Welt von der Sache Ahnung hat.

Ina
--
Es gibt wieder frisches Gemüse!
http://www.koys.de/Gemuese-Abenteuer/
In Wärme und Geschichte:
http://www.VonLuxorNachAbuSimbel.de
Ron.H.
2016-09-01 21:34:36 UTC
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Raw Message
Post by Ina Koys
Post by Ron.H.
Bei der geraden Stirn, also nicht fliehenden Stirn, handelt es sich um
ein Anzeichen von Geschicklichkeit und Kampfresistenz, da ein stärkerer
Stirnknochen eine geringere Angriffsschädigungsmöglichkeit signalisiert,
weshalb sich beim modernen Menschen die Stirn analog zu den
dazugehörigen Strategiezentren im Stirnhirn entwickelt hat, was also
nicht nur dickere Knochen signalisiert, sondern zugleich auch eine
größere Geschicklichkeit, sprich intelligentere Fähigkeiten, die
tatsächlich im Stirnhirn angesiedelt sind.
In welchem Jahrhundert wurde dieser Quatsch eigentlich in die
Mottenkiste gesteckt? Achtzehntes oder Neunzehntes?
Quatsch; wurde gerade erst vor wenigen Jahren untersucht, stand, soweit
ich mich erinnere, in scinexx, und zwar ist die höhere Stirn beim
Menschen ein evolutives Produkt aus Kämpfen mit Kopfstößen und
Faustschlägen an den Kopf, die den mit den vorstehenderen, aber dickeren
schützenderen Stirnknochen besser überleben ließen.

Zugleich, was dir bekannt sein sollte, verband sich das mit der
evolutiven neuronalen Stirnhirnentwicklung, da genau dort die auch für
Kämpfe wichtigen Strategiezentren sitzen.

Folglich ergänzten sich die stirnhirnvolumenfordernde Entwicklung zur
höheren Strategiefähigkeit, zusammen mit dickeren Stirnknochen und
Kopfstoßfähigkeit auf die Weise, die zum heutigen Gesicht des Menschen
geführt haben.
Post by Ina Koys
Post by Ron.H.
Gerade auch die Verhaltenunterschiede zwischen Mann und Frau beruhen auf
nur sehr wenigen prinzipiellen Unterschieden im Genom, was man auch
leicht erklären kann, was aber nach wie vor nicht vordringt in die
Gesellschaften.
Vielleicht ja deshalb, weil der Rest der Welt von der Sache Ahnung hat.
Offenbar nicht, denn weibliches Verhalten, speziell im Bereich Logik und
Gefühle, ist in einem wesentlichen Teil aufgeklärt durch entsprechende
Gehirnscans.


Allerdings haben die Autoren, wie üblich, kranke political Correctness
scheuend, darauf verzichtet, das eigentliche elementare
Untersuchungsergebnis extra zu kommentieren, was du erkennen kannst,
wenn du mal genau liest:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19349-2015-09-25.html

Ausschnitt daraus:

"Diese Unterschiede spiegelten sich auch in den Gehirnen wieder: Bei
beiden Geschlechtern waren zwar ein Teil des präfrontalen Cortex und die
Amygdala aktiv, wenn sie die Bilder betrachteten. Die Amygdala gilt als
Gefühls- und Angstzentrum des Gehirns, sie reagiert vor allem auf
potenziell bedrohliche Reize. Der präfrontale Cortex ist dagegen die
Vernunftzentrale: Hier werden Eindrücke und Emotionen rational bewertet
und soziale Situationen eingeordnet.

Das Auffallende: Bei den Frauen war die Verbindung zwischen diese beiden
Hirnarealen deutlich schwächer als bei den Männern. "Das ist die
wichtigste und interessanteste Beobachtung unserer Studie", sagt Koautor
Stéphane Potvin. "Denn die stärkere Verbindung zwischen diesen Arealen
bei den Männern spricht dafür, dass sie einen eher analytischen als
emotionalen Ansatz gegenüber negativen Gefühlen haben."
"


Denkst du mal genauer darüber nach, dann geht es dabei überhaupt nicht
nur um "negative Gefühle", wie im Artikel geschrieben, sondern es geht
darum, dass bei Frauen die Emotionszentren (Amygdala, lymbisches System
usw.) nicht soviele ausgewertete Realitätsinformationen vom Stirnhirn
erhalten, wie bei Männern.

Das führt dazu, dass Frauen einfach erheblich stärker in ihren Gefühlen
verbleiben, während Männer ihre Gefühle schneller unter Kontrolle
bringen können über die Logikareale im Stirnhirn.


Genau dieser Unterschied ist die Ursache, weshalb gerade Frauen mit
hohen weiblichen Hormonanteilen erheblich emotionaler reagieren als
Männer, besonders auch in Gefahrensituationen, oder auch komplexere
emotionsgeladene Situationen nicht so schnell bearbeiten können, als Männer.

Genau deshalb schreien Frauen wesentlich häufiger als Männer in
Gefahrsituationen, weil gerade dieser Umstand der schwächeren
Logikanbindung der Emotionen (Amygdala usw.) auch die Arbeitsteilung
zwischen Männern und Frauen mitbestimmt hat, in der Männer z.B. eher
Beherrscher der nach außen gerichteten Aggression (auch des Sexes) sind,
und Frauen eher die Hüter der gemeinschaftsbildenden Emotionen.
Post by Ina Koys
Ina
Gruß Ron.H.
Einar von Vielen
2016-09-02 14:57:23 UTC
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Raw Message
Am 01.09.2016 um 23:34 schrieb Ron.H.:
[…]
Post by Ron.H.
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19349-2015-09-25.html
[…]

Ich habe da viele Worte und keinen Sinn gefunden.


-s
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»Die schärfsten Kritiker der Elche
»Waren früher selber welche (F. W. Bernstein
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